Lieder und Gitarre - Percussion Events und Workshops mit Hannes Urdl

Jul07

Percussion Workshop


Geeignet für

  • Schülerinnen und Schüler von 7 - 18 Jahren.

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4

Streifzug durch die unerschöpfliche Klang- und Rhythmuswelt der Percussionsinstrumente.

1) Künstlerische Präsentation bekannter und ausgefallener Rhythmusinstrumente aus verschiedensten Kulturkreisen:

Djembe, Kalimba, Balafon, Rahmentrommel, ocean drum, Angklung, Udu, Rasseln, Guiro, Schwirrholz, Rakatak; GroßGruppenTrommeln mit allen Anwesenden.

2) Ausprobieren der Instrumente.

Einsatz von Spielen und Übungen zur Förderung der persönlichen Ausdrucksfähigkeit;

Aufspüren von persönlichen Zugängen und Stärken.

Mir ist es ein besonderes Anliegen, bei den Teilnehmenden Wege zu Erfolgserlebnissen aufzuspüren und neue Errungenschaften auch gleich spielend zu feiern.

3) Interaktive Improvisationen.

Klang- und Rhythmusspiele in einer stresslosen Atmosphäre ohne Perfektionsanspruch. Ziele sind das Erleben der Freude am eigenen Tun und am Zusammenspiel mit der Gruppe, die Stärkung des Vertrauens in die eigene Kreativität.

Der Percussion workshop ist für Schüler ab dem 7. Lebensjahr sinnvoll einsetzbar. Spiele und Inhalte sind dem Alter angepasst.

Dauer: vier Schulstunden

Bei der künstlerischen Präsentation der Instrumente während der ersten Einheit können bis zu sechs Klassen teilnehmen.

Der Workshopteil umfasst drei Unterrichtseinheiten und ist für eine Klasse gedacht.

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Mai07

Fortbildungen


Let´s Drum Fortbildungen für

  • Lehrer
  • Therapeuten
  • Freizeitbetreuer
  • und andere Gruppenleiter,

die Trommeln und Percussion in ihrem Arbeitsumfeld einsetzen möchten.

Mär25

Warum Let´s Drum?

Was ist Let´s Drum?

Menschen kommen seit Jahrtausenden zusammen und machen Musik. Let´s Drum greift eine sehr ursprüngliche Form dieses Zusammenseins auf:

Jeder nimmt ein Instrument und spielt los. Drückt sich selber aus, sucht aber auch den Kontakt zur Gruppe.

Let´s Drum ist eine Herangehensweise an das Gemeinsam-Musik-machen, die viele Methoden einsetzt, damit eine Gruppe rasch miteinander tolle Rhythmen spielen kann.

Egal, welche Vorkenntnisse die Mitspieler haben, wie alt sie sind, oder ob sie körperlich, geistig oder beruflich behindert sind.

Wichtig dabei ist: Viel Freude, wenig Stress; Jeder spielt was und wie er kann, jeder ist aber auch mit verantwortlich für den gemeinsamen groove.

“Instrumente und Spieltechnik sind das Mittel,
Begegnung zwischen den Menschen ist das Thema,
die so entstehende Musik ist der göttliche Funke.”

Als Anleiter unterstütze ich die Gruppe und helfe ihr mit einfachen Zeichen, im Rhythmus zusammen zu bleiben und das musikalische Geschehen vielseitig zu gestalten.

Ich habe in den letzten drei Jahrzehnten mit sehr vielen Menschen getrommelt, gerasselt und gegroovt und unglaublich viele Erfahrungen sammeln dürfen.

  • Diese Erfahrungen gebe ich mittlerweile auch gerne und regelmäßig an Lehrer und Therapeuten weiter.
  • Ich gestalte GroßGruppenTrommelEvents für Firmen und Organisationen,
  • und komme mit meinem “Let´s Drum Percussion Workshop” gerne an Schulen.
  • Ich begleite auch ältere Schüler in Kreativklassen bei Spezialprojekten.

    Join the Rhythm.

    Mär20

    Mein Weg zu Let´s Drum

    Viele Jahre habe ich als Schauspieler und Musiker auf Bühnen verbracht.

    Die Freude am „performen“ ist mir erhalten geblieben, aber mein eigentliches Interesse hat sich immer mehr zum Innenleben der beteiligten Künstler und Menschen hin verschoben.

    Wie kommt der Schauspieler zu einer packenden Darstellung, wie der Musiker zu einer stimmigen Darbietung?

    Wahrnehmungsübungen, der Atem, die Zeit, der Raum und die Menschen, die stimmig damit umgehen. Die Arbeit am Stück bedeutet immer auch Arbeit an einem selber - und mit den anderen.

    Beim Trommeln in der Runde arbeite ich meist mit sogenannten Laien. Menschen, die einen direkten und unkomplizierten Zugang zu Perkussionsinstrumenten haben, die einfach spielen wollen.

    Wenn sie spielen sind sie für mich häufig wie ein offenes Buch. Ich spüre die Freude am Spiel, ihr Interesse, ihre Konzentrationsfähigkeit, ihre Art, wie sie auf Mitspieler eingehen. Das einzige was nicht möglich ist, ist diese Sprache in die Sprache der Worte zu übersetzten. Musik ist eine eigene Sprache.

    Das Trommeln im Drumcircle erzeugt für mich oft die Fülle eines rhythmischen Universums. Ich höre die „Sterne und Sterngruppen“ und wie sie interagieren.

    Was die Menschen spielen - und wie sie das tun - hat sehr viel mit ihrem Innenleben zu tun.

    Das Trommeln in der Runde ist für mich eine intensive Reise aller Beteiligten zu einander und zu sich selbst. Mit Spaß, Freude, Leichtigkeit und Ernsthaftigkeit zugleich. Wenn man so will: Eine starke Parabel des Lebens über sich selbst.

    Während ich immer wieder versuche zu horchen, was alles gespielt wird, übernehme ich dann und wann die Initiative und geleite die Gruppe mit einfachen Zeichen in ein anderes Tempo, zu einem klareren „groove“, zu mehr Abwechlung im Spielgeschehen.

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        • jutta: lieber hannes, daß ich erst durchs zufällige surfen mitbekomm...
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        • Robert: Hallo Hannes, muss schön sein musikalisch kreativ zu sein und...
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        • verena: Hallo Hannes! Wusste gar nicht dass du so gut singen kannst...
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